Das Prinzip “Return On Invest (ROI)” ist einer der Grundgedanken bei Entwicklung und Einsatz des Content Evaluation Systems (CES). Um werthaltigen Content im Sinne von Reichweite und Monetarisierung zu produzieren, wird die Performance jeglicher Artikel ständig überprüft. Das Vorgehen ist dabei recht simpel: allokierte Kosten werden entsprechenden Umsätzen gegenübergestellt.

Als Kosten werden allerdings nicht nur die Aufwände vermerkt, die beim Schreiben des Artikels entstanden sind. Das ist Augenwischerei und leider alles andere als exakt. Das CES verfolgt zusätzlich andere Arbeiten, wie etwa SEO-Optimierungen, egal ob On- oder Off-Page. Diese Vorgänge werden dem entsprechenden Content zugeordnet. Das können Artikel sein, aber durchaus auch klassische Landingpages oder Übersichtsseiten.
Auf der Umsatzseite spielen klassische Einnahmequellen eine Rolle. Adsense, Affiliate, Display, CPX und andere Erlöse werden dem entsprechenden Content zugeordnet. Beim Thema Display muss natürlich der Vermarkter mitspielen – die Daten sind hier immer nur so gut, wie es der entsprechende Lieferant zulässt.
Das Ergebnis ist erfrischend übersichtlich. Sie selbst entscheiden, ob die generierten Reports Ihre Content-Performance Top-Down oder doch lieber Bottom-Up darstellen sollen. So sind sowohl schnelle Kontrollblicke als auch tiefgehende Analysen möglich. Die Ergebnisse werden beispielsweise in Form von Bestenlisten dargestellt. Wer sind die erfolgreichsten Autoren, welche Ressorts funktionieren, und wo sollte die Produktion verändert werden?
Doch das CES macht noch mehr aus den Daten – es lernt. Die Ergebnisse aus der vorliegenden monetären Performance werden direkt bei der Generierung neuer Vorschläge an die Redaktion berücksichtigt. Alles nach dem technologischen Prinzip: Ein intelligentes System lässt Fehler nur einmal zu.
