Die Idealvorstellung vieler Publisher sieht folgendermaßen aus: Ein Redakteur schreibt nicht nur ansprechend, sondern bedient auch die gewaltige Zielgruppe der Suchenden im Internet. Mit anderen Worten, er soll wissen, was die Menschen zurzeit bei Google und Co. eingeben. Ein schöner Gedanke, aber bislang schlichtweg unrealistisch. Das Resultat sind hektisch agierende Redakteure, die nicht viel mehr tun können, als raten, schreiben und beten. Das kostet nicht nur Nerven, sondern vor allem Geld.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf hat Content Fleet das Content Evaluation System, kurz CES, entwickelt. Was es kann? Ganz einfach: Das CES liefert Redaktionen genau die Themen, die auf Suchmaschinen relevant sind oder in Zukunft relevant werden. Es prüft vor dem Entstehen eines Artikel, ob sich die Produktion überhaupt lohnen wird – für Umsatz und Reichweite. Das CES wird im Betrieb mit einem beliebigen CMS verbunden und erhöht die Effizienz von Redaktionen erheblich. Eine technologische Business Intelligence, die jeden Publisher nach vorne bringt.

Die Content-Fleet-Technologie geht jedoch noch einen entscheidenden Schritt weiter. Statt Ihnen allgemeine Zahlen und Werte zu liefern, die wiederum interpretiert werden müssen, gibt das CES direkte Empfehlungen. Und zwar individuell für jede Redaktion angepasst. Ein Finanzportal erhält Daten zu Themen aus dem Finanzbereich, eine Sportseite analog Vorschläge zum Bereich “Sport”. Das CES berechnet außerdem, ob sich der Kunde auf Artikelebene gegen bestehende Konkurrenz durchsetzen kann.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Sie produzieren nur das, was sich lohnt. Reichweitenseitig und monetär. Und Redakteure dürfen endlich wieder das tun, was sie am besten können: Schreiben, informieren und Leser unterhalten.
